Skat- und Knobelabend

Erste urkundliche Erwähnung im Aufklärer Juni 1981

Die Anfänge liegen im Dunkeln, aber die ersten Skat- und Knobelabende wurden wohl schon deutlich vor 1981 durchgeführt. Zu dieser traditionellen Veranstaltung hat die Kameradschaft auch in diesem Jahr zum Spieleabend eingeladen. Dieser Einladung wollte ich als begeisterter Skatspieler gerne folgen und freute mich auf den Abend. Neben Skat wurde auch fleißig Kniffel gespielt und somit war für alle etwas dabei.

OStFw Michael G. begrüßt die Teilnehmer und weist in den Ablauf ein

Der Abend begann mit der Begrüßung vom 2. Sprecher der Kameradschaft OStFw Michael G. und mit einer Gedenkminute für unser erst kürzlich verstorbenes Mitglied Ernst Metzner. Er hatte sich für diesen Abend wie immer angemeldet – und wir haben ihm einen Platz freigehalten.

Nach der Einweisung in den Ablauf und das Regelwerk konnten die Spiele beginnen. Ich war begeistert von der guten Organisation und von dem Ehrgeiz aller Teilnehmenden. Nichtsdestotrotz herrschte eine angenehme und ausgelassene Stimmung. So wie es sich für eine ordentliche Skatrunde gehört, wurde fleißig geklönt und viel gelacht. Die Gespräche, vor allem mit den Ehemaligen des Bataillons, waren kurzweilig und der Abend verging viel zu schnell. Aber auch die schönsten Abende enden irgendwann und aller Beteiligten zur Überraschung konnte ich beim Skat sogar den Sieg einfahren. Das Glück war an diesem Abend auf meiner Seite und mit solch guten Karten hätte ich auch nicht verlieren dürfen. Ich hatte als Erster freien Zugriff auf den reich gedeckten Tisch mit tollen Preisen. Diesen hatte Frau Riegert mit Sorgfalt vorbereitet und arrangiert, Vielen Dank dafür!

Den ersten Platz beim Kniffeln hatte Frau Rath erspielt – nicht zum ersten mal, wie der Blick auf die Gravuren bei den Wanderrpokalen zeigte. Am Ende konnte jeder einen Preis mit nach Hause nehmen und alle machten einen zufriedenen Eindruck.
Alles in allem hoffe ich, dass die Tradition des Spieleabends noch lange erhalten bleibt und gleichzeitig möchte ich auch alle anderen Mitglieder der Kameradschaft dazu animieren, in den nächsten Jahren daran teilzunehmen.

OStFw Michael G.